Bei einem BadBeat verliert ein Spieler, der zu einem bestimmten Zeitpunkt hoher Favorit war, die Hand und erleidet einen BadBeat. Maßgeblich ist dabei jedoch die “Equity” während den entscheidenden Aktionen (z.B. All-In). Wer beispielsweise mit AK gegen 22 preflop all in ist, am Flop den König trifft und am River schließlich gegen eine dritte 2 verliert, erleidet kein BadBeat. Er war sogar Außenseiter. Wenn die Runde jedoch “normal” gespielt würde und der Spieler mit den Pocket Deuces am Turn noch eine hohe Bet für seine zwei Outs callt, der erteilt dem Spieler mit AK tatsächlich einen BadBeat (bzw. SuckOut).